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<pre>Zuletzt schienen die Regensburger die Spannung allerdings nicht mehr halten zu können. In den vergangenen beiden Begegnungen setzte es gegen Duisburg (1:4) und Darmstadt (0:3) zwei herbe Pleiten.  <p> Die Kieler haben das Kunststück fertig gebracht, als Aufsteiger die Herbstmeisterschaft einzuheimsen. Am letzten Wochenende reichte den Kielern ein 0:0 gegen Eintracht Braunschweig, um die Spitzenposition zu verteidigen.  <p>  Der HSV hat in dieser Saison auswärts in 17 von 18 Pflichtspielen getroffen. <p> Die Strafe folgte auf dem Fuß – in Form zweier bitterer 1:2-Pleiten gegen Bochum und Heidenheim, für die es zu diesem Zeitpunkt bereits um nichs mehr gegangen war… <p>  Aktuell sind die Bielefelder aber wahrlich nicht in der Position, sich über späte Treffer beschweren zu können; beim vorwöchigen Auftaktsieg gegen Jahn Regensburg hatte sich die Arminia selbst erst auf den allerletzten Drücker den wertvollen Dreier verschafft.  </pre>


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<pre>Mit 1:3 lagen die Bielefelder bei Dynamo Dresden bereits zurück und alles sah nach einem Fehlstart aus. Doch im zweiten Durchgang drehten die Westfalen die Partie und feierten einen 4:3-Erfolg.  <p> Überraschend kommt dabei natürlich insbesondere der jähe Absurz des FCI. Vermutlich nicht einmal die Schanzer haben einen derartigen Fehlstart zu Saisonbeginn in Betracht gezogen. Stattdessen war damals noch der Anspruch, im Aufstiegkampf ein Wörtchen mitzureden.  <p>  Von den Niedersachsen selbst wird die Sieg-Flaute vor allem an der schwächelnden Offensive festgemacht. Weil es dieser zuletzt nie gelang, den zweiten Treffer nachzulegen, reichte den jeweiligen Gegnern dann bereits eine defensive Nachlässigkeit aus. <p> Mit dem zweiten Sieg in Folge konnten sich die Sachsen im Abstiegskampf Luft verschaffen und finden sich auf dem 1Tabellenplatz wieder. Die Dynamos können die Auswärtsreise nach Berlin daher mit neuem Selbstvertrauen antreten. <p>  Ein Blick auf die eigene Auswärtsbilanz kann den Ingolstädtern allerdings Hoffnung machen, dass am 26. Spieltag immerhin der insgesamt zehnte Saisonsieg gelingt.  </pre> 


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<pre> Verzichten muss Coach Kocak in Hamburg auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Tim Kister (Mittelfußbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch) und Philipp Klingmann (Aufbautraining nach Schädelbasisbruch). Richard Sukuta-Pasu laboriert zudem noch an den Folgen einer Rückenverletzung.  <p> Obwohl der MSV vor dem 29. Spieltag immer noch auf dem neunten Tabellenplatz rangiert, befindet sich der Aufsteiger genau genommen mitten im Abstiegskampf. Drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind schließlich kein beruhigendes Polster.  <p>  Münster blieb beim 1:3 in Köln zum vierten Mal in Folge ohne Dreier. Gut möglich, dass die Sieglos-Serie weiter anhält. Denn gegen den Effzeh blieben die Preußen auch in ihrem elften Zweitligaspiel gegen einen Bundesliga-Absteiger ohne Sieg (4U, 7N). <p>  Nicht zuletzt die zuvor hochgelobte Offensive ist dabei ins Stocken geraten. In den letzten vier Begegnungen konnte Holstein nur noch drei Treffer erzielen und gehört damit aktuell zu den harmlosesten Teams der Liga. Der 1Platz in der Rückrundentabelle (vor der aktuellen Runde) passt demnach nur allzu gut ins Bild. <p>  Mit 43 Gegentreffern verfügt der Ex-Bundesligist über die schlechteste Abwehrreihe der Liga. 13 Gegentore in sieben Rückrundenspielen beweisen zudem, dass sich Jürgen Kramny immer noch erfolglos auf der Suche nach einer Lösung für das torreiche Problem befindet.  </pre>


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<pre> Angesichts der jüngsten Ergebnisse sehen wir Sandhausen im Duell mit Dynamo Dresden klar im Vorteil.  <p> Nach den herben Klatschen gegen fürth und Bielefeld und der anschließenden Entlassung von Olaf Janßen hat der FC St. Pauli unter Markus Kauczinski am vergangenen Spieltag immerhin wieder einen Zähler einfahren können.   <p> Während anderswo unerwartete Abstiegsnöte bittere Realität werden oder sich Aufstiegshoffnungen bereits zu Mitte der Saison in Luft aufgelöst haben, zieht Jahn Regensburg im Tabellenmittelfeld gewissermaßen unbehelligt seine Kreise. <p>  Neben dem als Abwehrchef vorgesehenen Thoelke war auch der Königstransfer Moritz Stoppelkamp gegen die „Hammers“ nicht mit von der Partie: Allerdings hat wohl auch der aus Paderborn gekommene Hoffnungsträger seine besten Zeiten schon im zarten Alter von 29 Jahren hinter sich.  <p> Nach einer allenfalls soliden Hinrunde mit durchschnittlichen sieben Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen sollte für Union Berlin in der Rückrunde eigentlich alles besser werden.  </pre>


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<pre> Bei Eintracht Braunschweig ist das Entsetzen über die eigene Saisonleistung ebenfalls groß. In den bisher 29 absolvierten Matches konnten die Braunschweiger gerade einmal acht Siege einfahren und haben damit nur einen Erfolg mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Kaiserslautern.  <p> Nicht zuletzt auswärts konnten die Hamburger bislang überzeugen. Nach Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf stellt St. Pauli aktuell das auswärtsstärkste Team der Liga. Von 15 möglichen Auswärtspunkten konnte der ehemalige Bundesligist 12 Zähler einfahren und siegte in den letzten drei Partien auf des Gegners Plätzen in Folge — ohne jedes Gegentor.  <p>  Die Frühform der Hintermannschaft könnte nun auch im Topspiel gegen die Eisernen gut und gerne den entscheidenden Unterschied besorgen; immerhin verrichteten die Abwehrspieler der Berliner zuletzt einen deutlich schlechteren Job. <p>  Es erklärt sich beinahe von selbst, dass einige dieser Neulinge bisweilen noch die wünschenswerte Bindung fehlte; namentlich die Leistungen von Neumann und Schröck kamen aus dem Stand noch nicht an das Niveau der bis vor kurzem in der Bundesliga gestählten Mitspieler heran.  <p> Quoten Stand vom 7.12.2017, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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